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Allgemeines Verkehrsrecht

Einen Fachanwalt für das allgemeine Verkehrsrecht brauchen Sie bei Verstößen im Straßenverkehr, wenn ernste Folgen im Raum stehen. Wir beraten und vertreten Sie. Nicht jeder Bußgeldbescheid berechtigt eine Strafe, denn nach Einsprüchen und anwaltlicher Beratung fallen 20 bis 35 % der Bescheide weg!

Führerscheinrecht

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Sie sind beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen?

Die Kanzlei Skana beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Verkehrs- und Strafrecht. Rechtsanwalt Skana sammelte über 25 Jahre Erfahrung. Er hilft als Fachmann bundesweit bei allen Problemen mit Führerscheinen, Mietwagenkonzessionen, Taxischeinen sowie Personenbeförderungsscheinen.

Ratschläge vom Fachmann:

  • Wir vertreten Sie bundesweit ohne Mehrkosten!

  • Wir sorgen für die schnellstmögliche Wiedererlangung Ihres beruflich wichtigen Führerscheins, einschließlich der Vorbereitung auf die MPU.

  • Offiziell anerkannte Verkehrspsychologen bereiten Sie auf die MPU vor.

  • Ein Anwaltswechsel kostet Sie nichts extra.


Falls Sie keine Rechtsschutzversicherung besitzen, suchen Sie rückwirkend oder sofort eine bei Internetanbietern aus und schließen sie dort ab, beispielsweise bei der ARAG SE Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG.

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Typische Fälle im Verkehrsrecht

Vielleicht fuhren Sie zu schnell, hielten nicht genug Abstand, parkten falsch oder telefonierten beim Fahren. Strafen dafür reichen mitunter hoch. Bei schlimmeren Verstößen verbietet man das Fahren, im schlechtesten Fall verliert man den Führerschein.

 

Falsches Verhalten auf der Straße zieht unter Umständen auch strafrechtliche Folgen nach sich. Um Probleme zu verkleinern, braucht man einen erfahrenen Rechtsbeistand, der sich für Sie stark macht. Das allgemeine Verkehrsrecht dreht sich hauptsächlich um folgende Situationen sowie Verstöße:

Bußgeld- und Ordnungswidrigkeitsverfahren

Gefährdung des Straßenverkehrs

Fahrverbot, Entzug der Fahrerlaubnis

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Trunkenheits- oder Drogenfahrten

Fahren ohne Fahrerlaubnis

Einige dieser Tatbestände haben eine strafrechtliche Relevanz.

hier raten wir unbedingt zu anwaltlicher Hilfe.

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EU-Führerscheinrecht...
Polen / Tschechien

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Folgen beachten. Richtig dagegen wehren.

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Immobilität wegen Entzug der Fahrerlaubnis.

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Laden Sie Ihren Bußgeldbescheid hier für eine kostenlose Prüfung hoch.

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MPU

Medizinisch-Psychologische Untersuchung.

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Hilfe vom Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Allgemeines Verkehrsrecht: umfassendes und wichtiges Rechtsgebiet

​Jeder nimmt am Verkehr teil, darum ist das allgemeine Verkehrsrecht für alle wichtig. Entsprechend enthält das allgemeine Verkehrsrecht mehrere Rechtsgebiete:​​

  • Verkehrs-Ordnungswidrigkeitenrecht nutzen sie für Bußgeldbescheide, Punkte in Flensburg oder Fahrverbote.
     

  • Das Verkehrsstrafrecht spielt eine Rolle bei Taten nach § 142 StGB (unerlaubtes Entfernen vom Unfallort) und § 315 b, c StGB (Gefährdung des Straßenverkehrs). Hier drohen Fahrverbote oder Führerscheinentzug.
     

  • Verkehrsverwaltungsrecht regelt die Entziehung der Fahrerlaubnis, Abschleppmaßnahmen und die Fahrtenbuchauflage.
     

  • Das Versicherungsrecht gehört zum allgemeinen Verkehrsrecht, wenn es um Kfz-Versicherungen geht, die Haftpflicht, Teil- und Vollkasko umfassen.

    Andere Rechtsvorschriften finden Anwendung, zum Beispiel Regelungen zur Verkehrsplanung oder zu Straßenbaulasten. Das tritt unter anderem ein, wenn Sie einen Unfall wegen eines schlechten Straßenbelags erlitten oder verursacht haben.

Wann lohnt sich nun die Beauftragung eines Anwalts für Verkehrsrecht?
In den genannten Rechtsgebieten und in anderen, selteneren Situationen beraten wir Sie. Manchmal raten wir Ihnen, einen Bußgeldbescheid (sehr günstig) zu akzeptieren.

Aber oft nehmen Verkehrsteilnehmer einen ungerechtfertigten Bescheid an, obwohl Einspruch sowie Klage Erfolg bringen. Gerichtssäle stapeln Akten mit Prozessen zu Ungenauigkeiten bei Geschwindigkeitsmessungen. Die Polizei behauptet, Messgeräte seien geeicht und genau. Doch die tatsächliche Genauigkeit hängt ab vom Licht, der Messmethode und besonders der Verkehrssituation. Sie finden leicht heraus, wie ungenau Geschwindigkeitsmessungen bleiben, wenn Sie die Tachoanzeige mit der (GPS-basierten) Geschwindigkeit des Navigationsgeräts vergleichen. Fast immer zeigen die Geräte unterschiedliche Werte, die je nach Straße stark variieren.

Nur zwei bis drei Kilometer pro Stunde Unterschied entscheiden bei einer Geschwindigkeitsübertretung über ein Fahrverbot oder den Führerscheinentzug.

Kanzlei für Verkehrsrecht, Strafrecht &

Verkehrswirtschaftsrecht

Sven Skana - Fachanwalt für Verkehrsrecht

Kurfürstendamm 167 - 168
Adenauer-Platz
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Tel: 030 886 815 05

Fax: 030 886 815 06

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